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Geschichten aus dem Leben

Rock/Pop 17. Jahrhundert

Mal wieder öfter bloggen, warum eigentlich nicht.

Eine Sache vorweg: Ich habe gerade ernsthaft überlegt, mal das Design dieses Blogs ein bisschen zu erneuern, aber dann fiel mir plötzlich wie Schuppen von den Augen, wie genial das Konzept fast-weiße Schrift auf dunkelgrauem Hintergrund zu meinem neuen Ubuntu Studio Betriebssystem passt. Das ist ja der Hammer, die haben von mir geklaut! Gibt's ja net...

Wie auch immer. Während ich mir gerade Videos von singenden und zu ChillOut-TripHop-Musik rhytmisch im Takt wiegenden Föten ansehe (hier darf eine kurze Verwirrungspause eingelegt werden), geht mir eine andere Sache durch den Kopf: Der Pachelbel-Kanon (nette Version).
Warum mir der durch den Kopf geht? Weil er mir ständig durch den Kopf geht. Und wenn er mal draußen ist, wird irgendwas gespielt, was ihn wieder reinbringt. Nun höre ich nicht ständig klassische Musik, eigentlich sehr selten (ja ja, auch keinen Barock). Trotzdem könnte man wohl etwa 100 modernere Lieder aufzählen, die sich exakt der gleichen Akkordfolge bedienen und deswegen genauso klingen. Kein Genre, kein Radio, kein Ohr ist gefeit:

D, A, H, F#, G, D, G, A

Unaufhörlich wird es einem in den Schädel gehämmert. Jetzt weiß man, warum sich "Spicks and Specks" von den Bee Gees so verdammt anhört wie die "Streets of London". Oder große Teile von Phil Collins' "Can't stop loving you" irgendwie an "Basket Case" von Green Day erinnern.
GO WEEEEEST! Kennt man wahrscheinlich. Wenn nicht wegen den Pet Shop Boys, dann wegen Pachelbel. Ist nämlich fast das gleiche.
Da denkt man, wenigstens im Wizard Rock gibt's sowas nicht, aber falsch: "Gred and Forge" haben es auch da geschafft.

Man sollte mal ne Compilation oder so was machen, ich wäre auf jeden Fall Käufer.
Mein ICQ ist übrigens im Eimer... Aber bevor ich schlafe, hör ich den Embryonen noch ein bisschen zu...
10.3.09 01:20


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Ich... muss weg.

Diesen Satz sage ich in letzter Zeit immer öfter. Nicht weil ich permanent von unangenehmen Leuten umgeben bin (na ja, also eig- äh, wie auch immer), sondern weil mein Studium seit ein paar Wochen ganz böse Zeit verschlingt. Eigentlich kann ich gar nicht bloggen!

Im Vorkurs und den ersten Wochen sah alles noch ganz locker aus. "Ist ja gar nicht so schlimm, wie alle immer sagen..." Ja ja... Solche Aussagen werden bestraft! Plötzlich rasten alle Profs aus und erstellen zwei- bis dreiseitige Übungszettel, die von den Tutoren dann noch Kommentare bekommen wie "Warum man solche Aufgaben Erstsemestern stellt, weiß ich auch nicht..."
Dann hab ich mich vor Monaten noch freiwillig gemeldet, die "PotterCast Acting Troupe" (quasi ein Hörspiel) zu schneiden und natürlich muss es genau jetzt richtig los gehen.

Somit gilt mit Zeit in Stunden: Freizeit(x) = 0 für alle x Element W, wobei W bezüglich der Basis {Montag,...,Sonntag} beschrieben werden kann. Beweis ist trivial. q.e.d.
Jetzt geh ich dann auch mal ins Bett, denn Wachheit ist genau dann definiert, wenn Schlaf(y) >= 7 für alle y Element W² (naaa, wer erkennt, wieso es zwei-dimensional sein muss?). Es gilt also:
Wachheit ist definiert <=> Schlaf(y) >= 7
Indirekte Beweisführung: Nach links: Angenommen, Schlaf(y) < 7, dann ist per definitionem Aufstehzeit(y) >= 1 für alle y Element W². Da so ein angemessenes Ankommen an anderen Orten als dem Bett i.A. nicht möglich ist, kann die Überprüfung des boolschen Wertes "Wachheit" nicht durchgeführt werden, er bleibt daher auf seinem nicht-initialisierten Standardwert. Widerspruch! Nach rechts: Angenommen, Wachheit sei nicht definiert, dann nähert sich Aufstehzeit(y) 2 an, für alle y Element W². An diesem Punkt tritt bei der Funktion Aufstehzeit allerdings ein Hazard auf, der dafür sorgt, dass sich die Funktion rekursiv weiter aufruft, bis Helligkeit(y2) > 0.5. Da Helligkeit <= 0.5, für 7 Stunden für alle y Element W², kann Schlaf(y) aufgrund des Kontexts maximal 7 werden. Da der tatsächliche Wert von Aufstehzeit(y) sich seinem höchsten Wert aber nur unendlich nah annähert, ihn aber nie erreicht, muss gelten: Schlaf < 7. q.e.d.
28.11.08 00:24


Arrrgh

Ich... will... diesen... Film... jetzt... sofort!!
Was für ein unglaublicher Trailer ist das denn? Diesmal wird es wirklich der beste bisher.

"I'm in love with her!" xD
18.11.08 20:48


Café International

Meine ClustrMap (siehe links, "Visitor Locations") hat mal wieder ein Reset erfahren und daher aktuell nur eine Hand voll visits zu zeigen. Die Hälfte davon kommt von der US-Westküste, also los, zeigt euch, liebe internationale Besucher, speak up!
2.10.08 17:43


Erhynai

Ich kann es einfach nicht lassen...

Wenn ich eine geniale Idee habe, muss ich einfach anfangen, zu schreiben. Deswegen ist "Drunter und Drunter" jetzt erst mal auf passiv geschaltet, aber es liegt ganz oben in der Schublade, das geht auf jeden Fall weiter!
"Erhynai" ist halt mal was Anderes, das muss man einfach machen! Zum ersten Mal steht nicht zuerst die Handlung, sondern die Charaktere, vielleicht trägt das ja zur Qualität bei ...
So wie ich mir das fertige Produkt vorstelle, ist es auf jeden Fall große Kunst, jetzt muss man nur noch dahinkommen.

Tja, ist ja auch nicht so, dass ich jetzt total mit der Uni beschäftigt wäre ... Die erste Woche Vorkurse ist jetzt übrigens auch vorbei und was ich bisher gelernt habe? Doppelkopf!
Jaja, und auch ein paar andere Sachen. So im Moment würde ich sagen, die gute "alte" Informatik war eine gute Entscheidung.
19.9.08 21:35


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