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Gutsy wer?

Als mittlerweile eigentlich überzeugter Ubuntu-User fühle ich mich immer mehr umgangen.
"Dieses Programm funktioniert?"
- "Ja, aber erst ab Gutsy."

"Die Emulation klappt also?"
- "Na klar. Also ab Feisty natürlich."

"Warum geht das nicht?"
- "Dafür brauchst du ein Update."
"Das kann ich mir einfach so runterladen?"
- "Jupp."
"Hm, da fehlen mir ein paar Abhängigkeiten..."
- "Du hast doch Gutsy, oder?"

NARV. Ich installier (K)Ubuntu 7.10 ("Gutsy Gibbon") jetzt. Dachte ich. K3B will mir die CD nicht so recht brennen. Wahrscheinlich liegt es an cdrecord, was von K3B benutzt wird. Mittlerweile benutzt das Programm wodim. "Mittlerweile", das heißt ab Gutsy. Soviel dann auch dazu.

Kate Nash ist übrigens toll.
11.11.07 20:48


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Es ist soweit...

Ich bin schwanger Ich weiß ja, Eigenlob stinkt, aber ich muss es einfach loswerden:

Ich habe ein Planetary Radio T-Shirt beim Space Trivia Contest gewonnen!!

Man erinnert sich vielleicht an einen vorherigen Versuch von mir, bei dem es um gewisse Minerale auf der Mondoberfläche ging. Das war zwar lustig, führte aber zu nichts. Die diesmalige Antwort ist nicht ganz so witzig, dafür ganz offensichtlich erfolgreich!
Muss ja auch mal sein. Fotos von mir und meinem neuen Weggefährten folgen bestimmt ... irgendwann... Der Weg aus den USA ist so weit...
15.11.07 22:06


Die Lösung all unserer Energieprobleme II

Es ist wieder soweit: Wir stehen vor einem Energieproblem, fossile Rohstoffe gehen zur Neige, die Luft wird unnötig mit Gasen vollgeblasen, dabei lässt sich das alles ganz einfach abschaffen! Und zwar mit einem Heliumballon.
Zugegeben, um "alle Probleme" zu lösen, müsste es wohl ein Ballon im Format Hindenburg werden und bestenfalls bräuchte man mehrere dieser Art.

Aber der Reihe nach. Ich möchte an das Jahr 2005 erinnern, in dem ich schon mal versuchte, die Energieversorgung zu revolutionieren. Leider bestanden zuletzt starke Zweifel an der Sache und das Nachbauen hätte einen ziemlich großen Aufwand bedeutet, da es quasi nicht möglich war, die Sache im Kleinen zu simulieren. Unter dem Link findet sich eine nette Skizze zu der Sache.
Das ist aber jetzt passé (oder passè)! Der ein oder andere Bastler sollte in der Lage sein, meine neue Idee im Wohnzimmer nachzubauen. Ein Bildchen gibt es diesmal natürlich auch.

Zur Erklärung: Als erstes nehme man einen Heliumballon. Wie gesagt, groß ist gut, aber soll das ganze Kraftwerk kleiner werden, kann es auch ein kleiner Ballon sein. Dieser Ballon benötigt ein Ventil an einer Seite, durch das man Helium aus- und einlassen kann. An der Unterseite muss außerdem eine Art Stange angebracht sein, die der Ballon nach oben zieht und die den Generator antreibt (das kann auch ein Seil sein, aber in meiner naiven Vorstellung eines elektrischen Generators - siehe Bild - fiel mir nichts Anderes ein um den Dynamo anzutreiben).

Das ist im Prinzip schon der ganze Trick: Ballon steigt nach oben und erzeugt so Energie. Müsste doch eigentlich funktionieren (die alten Luftschiffe blieben schließlich auch nicht durch nichts in der Luft). Wenn nicht, dann ist hier schon Ende. Wenn doch, steigt der Ballon immer weiter, bis er weiter oben (in Realität am besten einige Kilometer) an eine Begrenzung stößt und dabei automatisch (irgendwie; Ingenieure sind gefragt) mit dem Ventil an einen Behälter andockt, der nur mit Helium (nicht mit Luft) gefüllt ist. Jetzt wird solange Helium aus dem Ballon gelassen, bis die verbleibende Menge ihn nicht mehr oben halten kann. Er sinkt jetzt also nach unten und erzeugt dabei weitere Energie über den Generator.

Ganz unten angekommen beginnt Phase 3 der ganzen Geschichte: Der Ballon dockt an einen zweiten Behälter an, der mit dem oberen verbunden ist. Wenn ich chemisch unbegabter Mensch einfach mal voraussetze, dass das Helium sich gleichmäßig in dem Konstrukt aus zwei Behältern verteilt, müsste es jetzt möglich sein, soviel Helium wieder in den Ballon zu saugen, bis er erneut aufsteigt und die Reise von vorn beginnen kann.
Bis gestern war die Idee noch, die Behälter am Anfang mit Wasserstoff zu füllen. Da Helium schwerer ist als Wasserstoff, sollte es - nach dem Ablassen aus dem Ballon ganz oben - von selbst ganz nach unten sinken. Das ist aber eigentlich nur unnötiger Umstand, da man dafür auch voraussetzen müsste, dass sich Wasserstoff gleichmäßig verteilt.

Wie man merkt, hat die ganze Sache einen Haken: Ich bin ein ahnungsloser Laie. Trotzdem sehe ich nicht, an welcher Stelle sich der Energiefresser befinden soll, der verhindert, dass der Ballon sich immer weiter bewegt.
"Immer weiter bewegt"... Ich muss das Schimpfwort doch sagen:
Perpetuum Mobile!
So, jetzt isses raus. Es sieht doch aber so aus, oder nicht? Für den Fall, dass das Ventil sich nicht von selber öffnen und schließen oder das Helium nicht ohne ein bisschen Druck bewegt werden kann, benutzt man dafür eben ein winziges bisschen der Energie, die der Ballon durch den (hoffentlich) gewaltigen Aufstieg soeben selbst produziert hat.

Alles klar, wer baut das jetzt mal für mich?
30.11.07 18:39



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