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Gestern wollte ich mir die neue Sonata-Arctica-Single bestellen, blöderweise hab ich aus Versehen nur die Downloadversion erwischt, macht aber nix, Versand gespart.
Und Paid in Full ist es auf jeden Fall wert! Ein derart g0iles Lied, ich war ja skeptisch, bei dem was man so gelesen hat über das neue Album, aber nix, alles perfekt! Zwar nicht so schnell, dass einem alles wegfliegt, aber das muss ja auch nicht (immer) sein. Hoffe nur, dass sie da nicht das beste vorweggenommen haben (was bei ner Singel irgendwie nachvollziehbar ist). Und noch fast ein Monat bis Unia... Na ja, das Ende meiner Abi-Präsentation wird auf alle Fälle mit Unia gefeiert.

Mir fällt übrigens gerade auf, dass das die erste Single meines Lebens ist... Erschreckend...
2.5.07 15:38


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Eilmeldung

"Marburg. In einer mittelgroßen hessischen Stadt scheint ein 18-jähriger Schüler am Morgen des 4. Mai 2007 eines der größten Rätsel der Mathematik gelöst zu haben. Jahrhundertelang forschten Amateure und ausgebildete Mathematiker an Primzahlen, sämtliche Mühe war in Hinblick auf eine Regelmäßigkeit der Folge jedoch vergebens. In knapp 20 Minuten schaffte der Schüler das, woran Generationen versagten.
Wir fragten natürlich nach einer Formel. 'Soweit bin ich noch nicht, aber es sind nur noch wenige Schritte.' war die Antwort. Inzwischen sollten wir uns die Zahl 24 noch mal genauer ansehen, uns aber nicht von dem bekannten Phänomen ablenken lassen."
4.5.07 15:33


Nagut...

Okay, vielleicht hab ich gestern ein bisschen übertrieben, aber na ja... Hier die großartige Entdeckung eines Laien: Die Differenz der Quadrate zweier beliebiger Primzahlen über 3 sind immer durch 24 teilbar. Angelehnt an was Ähnliches gibt es für zwei aufeinanderfolgende Primzahlen sogar einen Beweis:

pn+1² - pn²

oder auch

(pn+1 - pn) * (pn+1 + pn)

Ganz einfach: Weil Primzahllücken immer gerade sind, sind beide Klammern immer durch 2 teilbar. 2*2=4, also ist das Ergebnis auch durch 4 teilbar. Aus irgendwelchen Gründen (soll jemand anders mal machen) ist die Summe zweier benachbarter Primzahlen (über 3) außerdem immer durch 6 teilbar.siehe neuer Eintrag Da das Ergebnis durch 4 und durch 6 teilbar ist, ist es logischerweise auch durch 24 teilbar. Feddich. Mit anderen Worten:

pn+1² - pn² = k * 24

"Oh mein Gott, das kann man ja-" Ja, das kann man auch umstellen. Sieht dann so aus:

pn+1 = Wurzel(k * 24 + pn²)

Problem: k schwankt derart unschön, dass ich da keine Gesetzmäßigkeit sehe. Bis zur 23 nimmt man einfach das kleinste k, für das die Wurzel eine ganze Zahl ist und erhält die nächste Primzahl. Danach spuckt die Formel auch ungerade Zahlen aus, die keine Primzahlen sind, offenbar immer dann, wenn die Primzahllücke mindestens 6 ist, wie bei 23 zu 29 das erste mal der Fall.

Vielleicht doch nicht sooo weltbewegend, aber immerhin.
5.5.07 17:55


Klappe, die zweite

Noch mal Primzahlen heute. Gestern hatte ich in dem Beweis ja behauptet, dass die Summe zweier benachbarter Primzahlen immer durch 6 teilbar ist. Der geneigte Leser wird festgestellt haben, dass das überhaupt nicht der Fall ist. 23 + 29 ergibt z.B. 52, offensichtlich nicht durch 6 teilbar, und es gibt noch mehr Beispiele dafür.

Wenn (pn+1 + pn) nicht immer durch 6 teilbar ist, wieso stimmt meine Annahme mit der 24 dann dennoch immer? Hier wird es erst mysteriös: Immer wenn die Summe der beiden Zahlen nicht durch 6 teilbar ist, ist es die Differenz. Bei obigem Beispiel wäre sie 6. Somit ist immer eine der beiden Klammern (siehe Beweis von gestern) durch 6 teilbar, was alles wieder ins Lot rückt. Noch besser sogar: Mein sogenannter Beweis gilt mit dieser Annahme sogar für zwei beliebige Primzahlen über 3, nicht nur für aufeinanderfolgende. Selbst mit höheren Primzahlen (zwischen 80000 und 90000) scheint es immer zu funktionieren. Beispiel: 89449 + 36899 = 126348 = 21058 * 6.
6.5.07 13:50




Tja, das war's dann wohl mit Schule und so. Erst mal. Wenn da nicht noch die Präsentation wäre. Und die mündliche Prüfung. Arrr.

Jedenfalls bin ich dabei, mir die "Zeit danach" zu verplanen. Zivistelle hab ich endlich und studiumstechnisch (Informatik) wird es wohl doch das gute alte Marburg werden. Den Unirankings hab ich abgeschworen, Modulkatalog hört sich sehr gut an und BWL ist, so wie ich das verstanden habe, keine Pflichtveranstaltung. Nur was das "Anwendungsfach" angeht, bietet sich mir Erhängen oder Erschießen: Geographie, Bio, Physik, Mathe, BWL, VWL. Äh, ja. Vielleicht kommt ja noch ein netteres Fach dazu bis ich soweit bin, ansonsten wird Mathe der Sieger...

Aber was laber ich?! Eins nach dem andern...
16.5.07 21:01


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